Junge Frauen* wählen Elisabeth Ackermann


Ein Aufruf von: Sibel Arslan, Julia Baumgartner, Hanna Bay, Nora Bertschi, Jessica Brandenburger, Paula Carle, Alexandra Dill, Miriam Dürr, Franca Fellmann, Anouk Feurer, Freija Geniale, Raffaela Hanauer, Barbara Heer, Anina Ineichen, Elisabeth Joller, Michelle Lachenmeier, Nathalie Martin, Melanie Nussbaumer, Deborah Oliveira, Madlen Portmann, Naomi Richner, Laura Schwab, Ledwina Siegrist, Lea Steinle, Cristina Steinle, Jo Vergeat, Barbara Wegmann, Fleur Weibel, Lea Wirz, Sarah Wyss, Reja Wyss, Tonja Zürcher.

Es ist ganz einfach: Elisabeth Ackermann setzt sich als Regierungspräsidentin nicht nur für ein kulturell vielfältiges Basel ein. Sie setzt sich auch für soziale Gerechtigkeit und für Klimaschutz ein. Sie ist seit über 40 Jahren aktiv für die Geschlechtergleichstellung. Politik in Zeiten von Social Media wird immer mehr zur Selbstdarstellungsbühne. Elisabeth Ackermann ist bodenständig, authentisch und das Gegenteil von aufgeblasen. Sie zeigt uns jungen Frauen*, dass wir auch Politik machen können, ohne dass es immer nur um Show geht. Sie bringt Sachen rasch auf den Punkt und ist fair.

Elisabeth Ackermann macht in grundlegenden feministischen Forderungen vorwärts:

  • Wir wollen Lohngleichheit: Elisabeth Ackermann hat Lohngleichheitskontrollen im Beschaffungswesen des Kantons eingeführt. Das ist ein wegweisender Schritt hin zu Lohngleichheit.
  • Wir wollen Verantwortung und Macht auf mehr Schultern verteilen: Elisabeth Ackermann hat ein Job-Sharing auf höchster Führungsposition für die Leitung der Abteilung Kultur ermöglicht. Zudem hat sie sich schon als Grossrätin für einen längeren Vaterschaftsurlaub für Kantonsangestellte eingesetzt.
  • Wir wollen den Klimawandel stoppen: Als Grüne setzt sie sich seit eh und je für wirksamen Klimaschutz ein. Als Grossrätin forderte sie beispielsweise energetische Mindeststandards bei Gebäudesanierungen.
  • Wir wollen mehr soziale Gerechtigkeit: Elisabeth Ackermann hat sich zusammen mit dem Regierungsrat gegen unnötige Steuergeschenke für Unternehmen (Senkung der Dividendensteuern) eingesetzt, damit sich die Schere zwischen arm und reich nicht weiter öffnet. Sie hat sich vehement und erfolgreich für eine finanzielle Unterstützung für Kulturschaffende während Corona eingesetzt. Kultur für alle zugänglich zu machen, das ist für sie ein grundlegendes Anliegen.

Darum ist es ganz einfach: Wer ein soziales Basel will, wählt Elisabeth Ackermann. Wer ein ökologisches Basel will, wählt Elisabeth Ackermann und wer ein feministisches Basel will, wählt sowieso Elisabeth Ackermann.

Junge Frauen* wählen Elisabeth Ackermann.