Team Rot-Grün

Gutes stärken, Neues bewegen

Basel-Stadt gewinnt seit 16 Jahren an Lebensqualität. Diese Entwicklung will das Team Rot-Grün stärken und gleichzeitig Neues bewegen. Seine Ziele für den Kanton: Arbeitsplätze schützen, Soziale Sicherheit garantieren, Klimaneutralität erreichen, Chancengerechtigkeit gewähren und ein urbanes Zentrum weiterentwickeln.

Elisabeth Ackermann, Beat Jans, Tanja Soland und Kaspar Sutter bilden das Team Rot-Grün für die Regierungsratswahlen 2020. Sie wollen die Erfolgsgeschichte der rot-grünen Mehrheit im Basler Regierungsrat weiterschreiben.

Arbeitsplätze schützen und in eine klimaneutrale Zukunft investieren

Basel ist das florierende wirschaftliche Zentrum der Region. Diese Arbeitsplätze sollen erhalten, und KMUs unterstützt werden, so dass sie die Corona-Krise gut überstehen. Basel soll ein Hotspot für Kreativ- und Kreislaufwirtschaft werden und noch bessere Bedingungen für innovative Unternehmen und Startups schaffen.

Soziale Sicherheit garantieren

In der Corona-Krise zeigt sich besonders, wie wichtig Solidarität und ein starkes soziales Netz sind. Dieses Netz soll gestärkt werden, indem wachsende Krankenkassenprämien weiterhin mit Prämienverbilligungen aufgefangen und ein existenzsichernder Mindestlohn angestrebt wird. Soziale Sicherheit heisst für Tanja Soland ausserdem: «Der Schutz von bestehendem bezahlbarem Wohnraum ist zurzeit notwendig. Durch gemeinnützigen, genossenschaftlichen und kommunalen Wohnungsbau müssen wir aber auch weiteren bezahlbaren Wohnraum schaffen.»

Basel-Stadt als Pionier in der Klimapolitik

Die von den Baslerinnen und Baslern gewünschte klimafreundliche und stadtverträgliche Mobilität soll umgesetzt und der Fuss-, Velo- und öffentliche Verkehr sollen gestärkt werden. «Mir sind wirtschafts- und sozialverträgliche Massnahmen für den Klimaschutz wichtig», betont Beat Jans. «Dazu brauchen wir Investitionen in die Sanierung von Gebäuden, in Photovoltaik und Fernwärme sowie in die Stadtbegrünung.»

Gleiche Chancen für alle einfordern

Wer in Basel lebt, soll am öffentlichen Leben teilnehmen können, unabhängig von Aufenthaltsstatus, Hautfarbe, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Für Kaspar Sutter ist das Wohlergehen aller Kinder unabdingbar: «Familienergänzende Kinderbetreuung muss ausgebaut werden und für alle bezahlbar sein. Damit wird auch die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter gefördert, was mir ein persönliches Anliegen ist.» Lohngleichheit muss Fakt werden und Care-Arbeit soll einen höheren Stellenwert und bessere Arbeitsbedingungen erhalten.

Ein urbanes Zentrum mit vielfältiger Kultur

Basel-Stadt soll sich als vielfältigen und kulturell lebendigen Lebensraum weiter entfalten. Die Entwicklungsareale bieten dazu eine grosse Chance. Elisabeth Ackermann versteht Basel als Zentrum der trinationalen Region: «Das reiche Kulturangebot mit etablierten Institutionen, die weit über die Kantonsgrenzen hinausstrahlen, muss allen offen stehen. Gleichzeitig liegen mir alternative Kunstformen und niederschwellige Kulturangebote Herzen. Sie möchte ich weiter pflegen und unterstützen.»